[00:19.46]Der Schrei verhallt[00:23.23]getragen vom Wind[00:26.54]geführt um irgendwo zu gespenstisch-[00:31.95]nebeligen Geträum zu transponieren.[00:39.11]Geschmeidiger Ausbruch[00:42.50]der entfesselten Angst[00:45.96]entflohen aus dem Kerker[00:49.70]dessen Moder deinen Verstand verwesen ließ.[01:05.16]Die kleinen lieblichen Nager[01:09.68]die mit dir deinen faulen Fraß teilten[01:14.39]jene nacktschwänzigen Kreaturen[01:19.45]in deren Fell sich der Virus des Verfalls befand.[01:26.24]Der graubröckelnde Putz[01:29.80]der keine Antwort gab[01:34.93]all die Jahre schwieg[01:40.40]in der jede Stunde wie eine nie endende Ewigkeit dir schien.[01:54.67]Das Stroh das längst nicht mehre nach Freiheit roch[02:00.27]- durch Schweiß und Kot in garstgen Mist verwandelt wurde.[02:07.01]- Behaftet mit übelriechender Sieche.[02:13.43]Das rostge Eisen[02:16.89]das braunrote Oxat[02:20.61]das sich Tag für Tag[02:24.49]immer mehr mit deiner Haut verband ...[02:30.98]Nichts ließ dich los[02:34.62]es schien als hörtest nur du deine Worte[02:42.45]obwohl du gar nichts sprachst.