[00:00.00] 作词 : MANIA, MATTHIAS[00:01.00] 作曲 : MANIA, MATTHIAS[00:14.60]Sein graues Fell komplett zerbissen aber hält noch warm[00:19.26]Sein Rudel unkontrollierbar doch es folgt ihm brav[00:22.76]Der Hunger so groß immer auf der Jagd[00:26.69]Die Augen trüb, doch die Zähne noch scharf[00:29.67]Der Raum zu eng zum Atmen[00:32.76]Doch auch die aller schärfsten Krallen werden stumpf auf der Straße[00:36.84]Nahrung wird knapp, bleibt ein knurrender Magen[00:40.67]Es gibt fast nur noch Wölfe verkleidet als Schafe[00:44.81]Also zieht er hier weg[00:47.01]Weil auf verbranntem Boden keine Pflanze mehr wächst[00:50.52]So bleibt der Rest für den Rest[00:52.24]Denn nur wer als erster kommt ist der,[00:54.01]der immer genügend Fleisch hat[00:55.75]Vom Gamma zum Alpha, vom Welpen zum Leitwolf[00:59.36]Ist einer der besten, einer der letzten dieser Art[01:02.40]Teilt sein Fressen auch mit dem schwächsten Glied der Kette,[01:05.22]wenn es ihn fragt[01:06.24]Lebt nach ungeschriebenen Regeln,[01:07.95]durch seine Adern fließt noch Ehre[01:09.69]Er weiß genau man muss sie auch haben,[01:11.44]als immer nur drüber zu reden[01:15.10]Doch lass sie reden[01:16.84]Und er geht[01:18.03]Immer der Sonne entgegen, auf der Flucht vor dem Regen[01:21.67]Er bleibt in Bewegung, auch wenn sie nachts nicht scheint[01:25.17]Egal wie kalt, egal wie weit[01:29.16]Seine Beine ihn tragen, vielleicht holt er sie ein[01:32.93]Der Sonne entgegen, auf der Flucht vor dem Regen[01:36.56]Bleibt in Bewegung, auch wenn sie nachts nicht scheint[01:40.08]Egal wie kalt, egal wie weit[01:43.97]Deine Beine dich tragen,[01:45.54]vielleicht holst Du sie ein[01:47.35]Es geht um so viel mehr als Stärke,[01:48.63]um Zusammenhalt und Werte[01:50.26]Es ist um so vieles tiefer als seine Wunden jemals werden[01:53.80]Gehen zusammen durch das Feuer bis zum Tag an dem wir sterben[01:57.46]Und finden vorher mit Glück noch ein Stück grüner Erde[02:01.18]Heulen den Mond an und schreien uns're Gebete Richtung Himmel[02:04.73]Reden dann nur damit sie hören,[02:06.95]nicht wegen dem Klang unserer Stimme[02:08.60]Große Worte schallen lang[02:11.66]Doch wirklich große Taten, die sind für immer[02:15.86]Wir werden gesteuert von Instinkten in einer Welt die nur berechnet[02:20.10]Wo Ehrlichkeit eine Schwäche,[02:21.77]alle ihre Lügen schon Gesetz sind[02:23.32]Wo es heißt beiß lieber zu oder du wirst dann gefressen[02:26.84]Wo loyal nicht existiert, sondern nur als Wort in deinen Heften[02:30.66]Freundschaft nicht mehr funktioniert,[02:32.73]wenn man dann anfängt zu rappen[02:34.24]Wo die Kinder nicht mehr nur kämpfen sondern stechen - komplett verblendet[02:38.79]Und von perfekt sind wir so unendlich weit weg[02:41.60]Doch was nicht umbringt macht uns stärker[02:43.90]Und die Hoffnung stirbt zuletzt[02:46.62]Sie stirbt zuletzt[02:48.65]Und er geht[02:50.04]Immer der Sonne entgegen, auf der Flucht vor dem Regen[02:54.21]Er bleibt in Bewegung, auch wenn sie nachts nicht scheint[02:57.68]Egal wie kalt, egal wie weit[03:01.06]Seine Beine ihn tragen, vielleicht holt er sie ein[03:04.85]Der Sonne entgegen, auf der Flucht vor dem Regen[03:09.09]Bleibt in Bewegung, auch wenn sie nachts nicht scheint[03:12.47]Egal wie kalt, egal wie weit[03:16.17]Deine Beine dich tragen, vielleicht holst Du sie ein