Hel(翻自 Wolfenmond) - ξ.mp3

Hel(翻自 Wolfenmond) - ξ.mp3
Hel(翻自 Wolfenmond)-ξ (无损音质) 专享
[00:00.000] 作词 : 无 [00:01...
[00:00.000] 作词 : 无
[00:01.000] 作曲 : 无
[00:21.570]Geborgen im Familienkreise spüre ich beruhigend warm
[00:28.670]Deine Hand auf meinem Arm
[00:32.220]Deine Stimme flüstert leise
[00:35.768]Doch es drängt mich auf die Reise
[00:39.571]
[00:42.027]Es sieht so aus,
[00:43.803]als ob ich schliefe, Nebelschwaden ziehen den Schleier
[00:49.382]Blasse Lichter dort am Weiher
[00:52.933]Unergründlich gurgelnd Tiefe
[00:56.224]So, als ob sie nach mir riefe
[01:00.026]
[01:03.070]Eine Brücke soll ich queren, schmal der Steg zu ihrem Tor
[01:09.932]Eine Jungrau wacht davor
[01:13.477]In mir lodert das Begehren
[01:16.771]Soll den Einlass mir verwehren
[01:20.843]
[01:23.560]Rostig hör das Tor ich schleifen, mit Knochen ist der First verziert
[01:30.687]Wärme sich im Dunst verliert
[01:33.988]Dünne Finger nach mir greifen
[01:37.536]Leben in die Ferne schweifen
[01:41.590]
[01:43.865]Oh, Hel bitte lass mich gehen, dein Gast zu sein, ist ein Versehn
[01:52.496]Zu früh bin ich an diesem Ort, das Ufer wartet, lass mich fort
[01:59.864]
[02:04.423]Mein Leben durch die Finger rinnt, steil bergab sich Pfade winden
[02:11.772]Nirgends einen Lichtblick finden
[02:15.057]Meine Augen irren blind
[02:18.610]Stumme Klagen trägt der Wind
[02:22.665]
[02:25.456]Kein Gefühl, kein Hauch von Leben, schwarz wie Tusche ihre Quelle
[02:32.302]Hunger die Schüssel und Einsturz die Schwelle
[02:35.602]Ohne Gesichter, Gestalten schweben
[02:39.153]Wispernd ihre Stimmen heben
[02:43.212]
[02:45.491]Oh, Hel bitte lass mich gehen, dein Gast zu sein, ist ein Versehn
[02:54.107]Zu früh bin ich an diesem Ort, das Ufer wartet, lass mich fort
[03:00.956]
[03:06.528]Dunkle Schatten sich verstecken, auf schwarzem Glas die Herrin thront
[03:13.361]Kalte Hallen sie bewohnt
[03:16.407]Gefährlich ist es, sie zu wecken
[03:20.207]Riesen dräuend die Fäuste recken
[03:24.295]
[03:26.827]Der Zorn der Herrin bringt das Ende, unruhig ist ihr Dämmertraum
[03:34.095]Todesstille füllt den Raum
[03:37.403]Eng umdrängen mich die Wände
[03:40.700]Ein Flehen formen meine Hände
[03:45.263]
[03:47.285]Oh, Hel bitte lass mich gehen, dein Gast zu sein, ist ein Versehn
[03:55.893]Zu früh bin ich an diesem Ort, das Ufer wartet, lass mich fort.
[04:18.731]
[04:23.296]Die Herrscherin erwacht als bald, schon trifft mich ihr kalter Blick
[04:30.386]In ihrer Hand liegt mein Geschick
[04:33.935]Nebelhaft, der Atem kalt
[04:37.481]Grollend nur ihr Urteil hallt
[04:40.784]
[04:43.827]Noch höre ich den Wächter Garm, Worte jedoch erinner ich nicht
[04:51.018]Blinzelnd, geblendet vom Sonnenlicht
[04:54.313]Da ist sie wieder, so herrlich warm: Deine Hand auf meinem Arm
[05:01.425]Deine Hand auf meinem Arm
[05:04.720]
[05:07.768]Oh, Hel heut lässt du mich gehen, doch werden wir uns wiedersehn
[05:16.894]Ich kehr zurück an diesen Ort, nach diesem Leben halt ich Wort
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