[00:19.46]Der Morgen bricht herein[00:21.05]und scheint durch den[00:22.95]Nebel so matt.[00:24.47]Stille herrscht über die ruhenden[00:28.09]Krieger.[00:29.69]Aus einem[00:30.93]Hinterhalt, schelmig lachend, durch das[00:34.90]Unterholz, eiserne[00:37.49]Männer bewaffnet mit fürchterlichen[00:42.50]Waffen.[00:43.76]Sie stürmen auf die[00:46.33]Teutonische[00:47.45]Brut.[00:48.88]Eine[00:50.04]Fontäne schwarzen[00:52.33]Blutes ergießt sich.[00:55.33]Der Ruin kam[00:58.33]über uns letzte[01:00.67]Nacht.[01:01.81]Ein riesiger[01:04.53]Verlust ist zu beklagen.[01:09.67]In Scharen überkamen sie unser[01:13.88]Volk.[01:14.67]Nahmen[01:15.90]Leben und[01:17.96]Proviant.[01:19.67]Mit unseren letzten[01:23.01]Kräften konnten wir sie zurückschlagen.[01:27.70]Es ist unsere[01:30.69]Ehre welche ist verletzt, sie muß wiedererobert werden.[01:36.56]Diesem Volk muß der[01:39.95]Garaus gemacht werden.[01:43.34]Das Schlachtfeld muß durchsogen sein von dem unehrenhaften[01:49.03]Feindesblut.[01:50.41]Schwerter kreuzen, idyllischer[01:54.60]Mondschein.[01:56.24]Die Barbaren brechen auf, die[02:00.41]Ehre zu verteidigen.[02:03.18]Getöse, von den[02:06.13]Bergen nicht fern[02:08.06]Wapen!!! ertönt von der bestialischen[02:12.72]Horde Krieg.[02:14.38]Blut fließt, die[02:17.34]Feinde sind machtlos unterlegen dem[02:22.06]Teutonischen[02:23.73]Kampfesgeist.[02:25.75]Voller Stolz kehren wir zurück.[02:29.56]Der Kriegsgott war unser[02:32.48]Geleit bei dieser[02:35.32]Schlacht, welche unsere war.[02:38.28]Er schärfte unsere[02:41.34]Klingen für das sie besser durch das bittere[02:46.06]Feindesfleisch gleiten, sie erfuhren winselnd unsere[02:51.37]Lust, unsere[02:54.21]Lust zum Töten.[02:56.88]Ihre Sterblichkeit erlischt wie ihre[03:01.37]Seelen.[03:02.40]Und ihr unehrenhaftes[03:06.18]Blut wird vergiften den[03:10.51]Grund.