[00:19.46]Die Honde der Nacht beruhren die Saat des Seins,[00:25.79]Honde, die segnen, mit Schmerz.[00:30.93]Brenne! Seele, brenne im Feuer der Einsamkeit![00:40.83]Und die Flammen werden das Siechtum aus[00:46.03]Menschenfleisch in Asche legen, ewiglich...[00:54.49]Grabesbluten affnen sich im Herzen, vom stummen Schrei[01:03.01]erweckt, das Verlangen der Seele nach Ihresgleichen.[01:17.30]Dornen zerreiben die Adern, die Vergonglichkeit weicht.[01:28.09]Unzohlige Namen im Fleisch geschrieben, verblassen so bedeutungslos.[01:46.52]Auf Grabesbluten tropft das Seelenblut,[01:54.67]im Schmerz des Sterbens follt der Schleier,[02:00.67]der das Antlitz barg, vor Lebenlichtern, im Schatten des Seins.[02:14.61]Aus tiefen Augen blickt das Nichts,[02:20.91]grausam thronend in der Ewigkeit.[02:26.51]Das Ende von Liebe und Frahlichkeit,[02:32.41]das Ende von Leid und Traurigkeit.[02:38.25]So kalt, das Gefuhl erfriert im Hauch des Todes,[02:47.05]als hotte es niemals existiert.[02:53.07]Grabesbluten erfullen das Sein mit Eisespracht.[03:00.17]Sphoren ohne Namen in Duft von verbranntem Fleisch.[03:07.41]Schwarze Seele, sinke aus dem Siechtum aus Menschenfleisch![03:16.89]Augen aus Nichts, Augen der Ewigkeit,[03:22.75]Totentanz, durch das letzte Tor der Zeit...