Call of the Sea - Echo Ane.lrc

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[00:29.349]Die Sonne sinkt, der Himmel färbt sich rot,
[00:34.115]Hier sind wir frei, kein Limit, kein Verbot.
[00:38.703]Ein sanfter Wind, der die Wellen bewegt,
[00:43.607]Die ersehnte Ruhe hat sich übers Meer gelegt.
[00:48.401]Die Nacht ist jung und der Horizont so weit,
[00:52.783]In dem Moment, du und ich, unzertrennlich vereint.
[00:57.922]Du rennst durchs Wasser und ich schau dir hinterher,
[01:02.704]Heut Nacht träumen wir unter’m Sternenmeer.
[01:07.552]Nimmst meine Hand und in der anderen ein Getränk,
[01:12.647]Dieser Sommerabend, er ist ein Geschenk.
[01:22.079]Der Wind wiegt die Palmen, seicht im Takt,
[01:26.806]Wir hier im Sand starren glücklich in die Nacht.
[01:31.631]Die Wellen rauschen, ich fühl mich frei wie nie,
[01:36.182]Unbeschwert und glücklich, einfach voller Harmonie.
[01:41.363]Die Nacht ist jung und der Horizont so weit,
[01:45.520]In dem Moment, du und ich, unzertrennlich vereint.
[01:50.653]Schau dir in die Augen, will hier bei dir sein,
[01:55.001]Du und ich zusamm’ am Meer, anstatt wie immer allein.
[02:00.385]Du rennst durchs Wasser und ich schau dir hinterher,
[02:05.014]Heut Nacht träumen wir unter’m Sternenmeer.
[02:09.985]Nimmst meine Hand und in der anderen ein Getränk,
[02:14.938]Dieser Sommerabend, er ist ein Geschenk.
文本歌词
Die Sonne sinkt, der Himmel färbt sich rot,
Hier sind wir frei, kein Limit, kein Verbot.
Ein sanfter Wind, der die Wellen bewegt,
Die ersehnte Ruhe hat sich übers Meer gelegt.
Die Nacht ist jung und der Horizont so weit,
In dem Moment, du und ich, unzertrennlich vereint.
Du rennst durchs Wasser und ich schau dir hinterher,
Heut Nacht träumen wir unter’m Sternenmeer.
Nimmst meine Hand und in der anderen ein Getränk,
Dieser Sommerabend, er ist ein Geschenk.
Der Wind wiegt die Palmen, seicht im Takt,
Wir hier im Sand starren glücklich in die Nacht.
Die Wellen rauschen, ich fühl mich frei wie nie,
Unbeschwert und glücklich, einfach voller Harmonie.
Die Nacht ist jung und der Horizont so weit,
In dem Moment, du und ich, unzertrennlich vereint.
Schau dir in die Augen, will hier bei dir sein,
Du und ich zusamm’ am Meer, anstatt wie immer allein.
Du rennst durchs Wasser und ich schau dir hinterher,
Heut Nacht träumen wir unter’m Sternenmeer.
Nimmst meine Hand und in der anderen ein Getränk,
Dieser Sommerabend, er ist ein Geschenk.